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<pre>In den bisherigen sieben Heimspielen gelang den „Wölfen“ noch kein Sieg, sie holten erst zwei Punkte — beide mit einem 0:0 gegen Mainz bzw. Köln — und erzielten erst vier Tore. Damit liegen sie in der Heimtabelle auf dem letzten Platz.  <p> Damit ist die Mannschaft von Heiko Herrlich nun schon seit drei Liga-Spielen in Folge sieglos.  <p>  Denn die mühsame Punkte-Klauberei machte sich auch in der Tabelle nicht bemerkbar. Noch immer befindet sich der VfL mit Platz 14 auf Schlagdistanz zur Abstiegszone. Der Abstand auf den Relegationsplatz beträgt nur einen Punkt. <p> Augsburg hat nur eines der letzen fünf Liga-Spiele gewonnen, ist aber in der Auwärtstabelle der Bundesliga auf Rang 9 zu finden. <p>  War der VfL in den vergangenen Spielzeiten zumeist schon beim ersten Anschein von Gegenwind eingeknickt, wies die Mannschaft unlängst gleich zwei Mal beeindruckende Steher-Qualitäten nach.  </pre>


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<pre>Mit dem VfB Stuttgart wartet jedoch ein sehr starker Gegner, die unter Tayfun Korkut noch ungeschlagen sind und auf einer Erfolgswelle treiben, während die Hamburger weiterhin auf einen Sieg warten und nun auf den wohl derzeit ungünstigsten Kontrahenten treffen.  <p> Die Hannoveraner Erwartungen auf einen Auswärtssieg im Weser-Stadion werden daher also nicht allzu groß sein, denn in Bremen hängen die Trauben für die Niedersachsen traditionell hoch.  <p>  Sind Niederlagen gegen Konkurrenten wie RB und Bayer in dieser Saison aber ohnehin von Beginn eingepreist, hätte das Team zuletzt gegen die Schanzer schon gerne etwas mitgenommen: Bald könnte sich schließlich zeigen, wie folgenreich die 0:1-Schlappe im Kellerduell gewesen ist. <p> â†’ Schafft der VfB Stuttgart den Klassenerhalt oder steigt er ab? Jetzt wetten! <p>  Ganz egal jedoch, welcher BVB-Star die Mannschaft am Samstag ins Weserstadion führen wird — in den Augen der Wettanbieter gehen die Schwarz-Gelben klar favorisiert in die Partie.  </pre> 


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<pre> Der theoretisch klar festgelegten Marschroute könnte allerdings auch am Sonntag einmal mehr die unbestechliche Realität dazwischenfunken — und diese scheint zu besagen, dass das fußballerische Niveau der Königsblauen tatsächlich auch dem derzeitigen Tabellenstand entspricht.  <p> „Jeder weiß, was uns am kommenden Donnerstag und dann am Montag bevorsteht. Und wir müssen mindestens eine Leistung wie gestern gegen Köln zeigen“, sagte der Trainer der Wolfsburger am Sonntag nach dem 4:1-Erfolg über die Geißböcke.  <p>  Beim kriselnden VfB Stuttgart passt die sportliche Situation und die Stimmungslage zum tristen grau des Novembers. <p>  Gegen die Berliner ließ der VfL bereits im dritten Spiel hintereinander eine Elfmeter-Chance ungenutzt verstreichen; versagten gegen Hoffenheim zunächst Arnold die Nerven, wurde Mario Gomez nach dem Fehlschuss auf Schalke nun schon zum zweiten Male als tragischer Held aktiv. <p>  Gab es nach dem 0:4 in Hoffenheim zunächst die höchste Bundesliga-Pleite der Vereinsgeschichte zu beklagen, fiel am Mittwoch auch der Abschied aus der Königsklasse freudlos aus — mit 1:2 setzten die Leipziger auch das Rückspiel gegen den souveränen Gruppensieger Besiktas in den Sand.  </pre>


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<pre> Selbst der spätere Pokalsieger Wolfsburg konnte den Aufstieg gegen Darmstadt im Cup damals erst im Elfmeterschießen fixieren, nachdem man in 120 Minuten keinen Ball im Tor der Lilien unterzubringen vermochte.  <p> Seitdem kehrten die Niedersachsen von ihren Dienstreisen immer sieglos nach Hause zurück – die letzten beiden Auswärtsspiele gingen verloren: Jeweils 0:1 in Dortmund bzw. Frankfurt.   <p> Ausgerechnet dem von vielen bereits abgeschriebenen Nicklas „Lord“ Bendtner war es dann im letzten Moment aber doch noch gelungen, das Leder im bayerischen Tor zu versenken, wodurch sich die Wolfsburger nicht nur in die Verlängerung retteten, sondern aus dem nachfolgenden Elfmeterschießen letztlich sogar als Sieger hervorgingen. <p>  Die vielen Vorschusslorbeeren für das neue Macher-Duo um Manager Christian Heidel und Trainer Markus Weinzierl scheinen demzufolge endgültig aufgebraucht.  <p> Die Wettanbieter erwarten eine besonders knappe Angelegenheit. Auf der einen Seite Werder, das sich wieder zu einer Heimmacht entwickelt hat und um die Europa League kämpft, auf der anderen Hoffenheim, das dem BVB Platz drei und die direkte Quali zur Königsklasse wieder abjagen will.  </pre>


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<pre> Da der Tabellendritte in den vergangenen Monaten kaum einmal zwei ordentliche Auftritte in Folge zu Stande brachte, dürfte es da schon um einiges wahrscheinlicher sein, dass das Weserstadion nun wieder das weniger schöne Gesicht der Westfalen zu sehen bekommt.  <p> Immerhin hatte der in der Rückrunde auf den Rasen gebrachte Lauf erahnen lassen, dass hinter den bisweilen unverständlichen Maßnahmen des 37-Jährigen doch Methode steckt — in der zweiten Saisonhälfte kam das Team stolze elf Mal in Folge ungeschlagen durch.  <p>  Eines dürfte bei diesem Kräftemessen aber garantiert sein — Tore. In den letzten 17 Duellen zwischen Wolfsburg und Frankfurt fielen immer mindestens zwei Treffer. Seit der Saison 1998/1999 gab es beim Aufeinandertreffen dieser beiden Klubs überhaupt nur ein torloses Remis — im August 2006 in Frankfurt. <p>  Allerdings reisen die Darmstädter mit breiter Brust ins Schwabenland, nachdem am Dienstag im DFB-Pokal gegen Hannover 96 (2:1) der erste Achtelfinaleinzug seit 14 Jahren glückte.  <p> Hoffenheim will in den verbleibenden drei Spieltagen das Ticket für die Champions League ergattern, die 96er müssen dagegen noch immer um den Verbleib in der Bundesliga zittern.  </pre>


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